Satellitenflut am Nachthimmel

Immer mehr Satelliten und geplante Mega-Konstellationen verändern den Nachthimmel. Für Beobachtende werden dadurch helle Durchflüge häufiger, während Astronomie und Dunkelheit des Himmels unter Druck geraten.

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Wähle hier, ob alle Satelliten oder nur besonders helle, mit bloßem Auge sichtbare Satelliten gezeigt werden.
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Dieser Ausschnitt zeigt einen kleinen Teil des Himmels, ungefähr so groß wie ein Kreis von 8 Grad Durchmesser am Nachthimmel – das entspricht etwa 15 Vollmond-Durchmessern nebeneinander. Jeder helle Punkt steht für einen Satelliten, der sich gerade in diesem Himmelsausschnitt befindet.

Jahr: 2026

Zählung: Jeder gezeichnete Punkt ist genau ein Satellit.

Nur Satelliten: Es werden keine Sterne, Flugzeuge oder Raketenstufen mehr gezeichnet.

Nur helle Satelliten: Dieser Modus zeigt nur den kleinen Teil der Satelliten, die hell genug sind, um mit blossem Auge auffällig zu sein – typischerweise groessere Objekte wie die ISS oder frisch gestartete, noch reflektierende Starlink-Ketten.

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Datenannahmen: Sichtbare Satelliten sind bei Nacht typischerweise nur in Zeitfenstern kurz nach Sonnenuntergang oder vor Sonnenaufgang zu sehen, wenn der Beobachter im Dunkeln ist, der Satellit aber noch von der Sonne beleuchtet wird; Heavens-Above beschreibt dafür grob ein Fenster von etwa zwei Stunden nach Sonnenuntergang oder vor Sonnenaufgang und setzt für Vorhersagen voraus, dass die Sonne mindestens 6 Grad unter dem Horizont steht. Die Darstellung hier ist ein anschauliches Modell, keine echte Bahnvorausberechnung.

Grundlagen der Darstellung