Begriffsverwirrung: Beleuchtete Dunkelheit und „subjektive“ Un-Sicherheit

…wenn „mehr“ nächtliches Kunstlicht zur falschen Antwort führt

Obwohl vielen Menschen klar ist, dass Lichtverschmutzung reduziert werden muss, stoßen Maßnahmen immer wieder auf Vorurteile, falsche Bedenken und geschürte Ängste gegenüber der natürlichen Nacht. Dass dies unbegründet sind, zeigen Statistiken, Untersuchungen und Erfahrungen in den Kommunen, die nachts abschalten,

Daher -eine Spurensuche:

Am 04. März 2021 gegen 21 Uhr war Sarah Everard in London-Brixton auf dem Nachhauseweg. Eine halbe Stunde später wurde sie auf Höhe von Poynders Court in der Poynders Road https://interactive.guim.co.uk/uploader/embed/2021/09/archive-zip/giv-825Nb5PLX6IpwSc von einem einzelnen Polizisten überprüft. Das war ihr brutaler Mörder; s.u. und hier https://de.wikipedia.org/wiki/Mordfall_Sarah_Everard

Die Trauer war enorm, es folgte eine Welle der Anteilnahme. Die Trauer wandelte sich in Wut und der Ruf „Frauen sind nachts nicht sicher.“ wurde immer lauter.

Doch lief Sarah entlang einer hell erleuchteten Straße und war so für ihren Mörder gut sichtbar. Müsste es daher nicht korrekterweise heißen: „Frauen sind abends an hell erleuchteten Straßen nicht sicher, wenn sie alleine sind“?

Der Fall Sarah Everard, der in England zu großen Diskussionen führte, zeigt, wie komplex das Thema ist und wie undifferenziert die Debatte rund um das Wort „nachts“ oder „Dunkelheit“.

„Nachts“?

Auch in jüngeren Debatten rund um „Stadtbilder“ und „Töchter“ wird wieder der Begriff „nachts“ verwendet. Doch was ist mit Nacht gemeint? In unseren Siedlungen gibt es längst keine natürliche Dunkelheit mit unterschiedlichen Helligkeiten durch die Mondphasen mehr. Was wir als „nachts“ bezeichnen, ist ein dauerbeleuchteter, teils tagheller Dauerzustand. Trotzdem wird in der öffentlichen Debatte oft „mehr Licht“ gefordert. Doch dieser Reflex ist trügerisch: Er klingt nach Handeln, ersetzt aber keine Auseinandersetzung mit den tatsächlichen Ursachen von „gefühlter“ Un-Sicherheit. Der Versuch, Sicherheit durch nächtliches Kunstlicht zu erzeugen, verkennt die Realität und schürt falsche Ängste: Sichtbarkeit schützt nicht vor Übergriffen, sondern kann Menschen sogar exponierter machen. D.h., weder Tageslicht noch Licht in der Nacht kann Vorfälle verhindern. Im Gegenteil.

Noch mehr Licht löst dieses Problem nicht. Im Gegenteil – insbesondere für Frauen erzeugt nächtliches Kunstlicht sog. Laufsteg- und Rampenlichteffekte: wer sich alleine bewegt, steht sichtbar, beobachtbar, exponiert und verletzlich im Licht. Dunkle Bereiche, die zu späten Uhrzeiten, wenn nur wenige Menschen auf der Straße sind, wichtig wären, fehlen: Dunklere oder weniger helle Bereiche böten jedoch die Möglichkeit schützender Deckung, was für das Gefühl von Schutz und Privatsphäre entscheidend ist. Beleuchtung an sich kann zudem ein unangenehmes Gefühl verstärken – wenn sie z.B. stark blendet, oder zu starke Kontraste oder Schatten erzeugt (psychologische Blendung).

Wertet man Pressemeldungen zu Vorfällen aus – z.B. über das Presseportal Blaulicht – wird deutlich, dass Tageslicht und nächtliche Beleuchtung Vorfälle eher begünstigen.

Fakten: Es ist ist statistisch nicht belegt, dass in natürlicher Dunkelheit mit ihren durch Mond- und Sternenlicht unterschiedlichen Helligkeiten oder in dunklen und schwach beleuchteten Bereichen in Städten mehr Vorfälle geschehen. Die Erfahrungen mit Nachtabschaltungen, die in Frankreich flächendeckend und in Deutschland in Großstädten wie z.B. Gütersloh erfolgen, führen zu keinem Anstieg von Vorfällen. In Frankreich, wo über 20 000 Kommunen abschalten, sind auch keine Probleme gemeldet. https://naturnacht-fulda-rhoen.de/ressourcen/nachtabschaltung-oeffentliche-beleuchtung/

Schlechtes Benehmen, übergriffiges Verhalten oder Kriminalität, die Zufallsopfer betreffen könnte, sucht sich nicht Dunkelheit sondern Gelegenheiten. Diese können durch Sichtbarkeit aufgrund nächtlicher Beleuchtung oder Tageslicht überhaupt erst entstehen. Zu betrachten ist auch, dass nächtliches Kunstlicht die menschlichen Aktivitäten verlängert – einhergehend mit Übergehen von Müdigkeit, höherem Alkoholkonsum etc.

Nachteile nächtlicher Beleuchtung in Städten:

Info: Viele Kommunen – auch Großstädte – schalten nachts die öffentliche Beleuchtung ab, problemlos: Infos dazu, Studien und Untersuchungen sowie Strategien im Umgang mit Bedenken und Lösungen für Menschen mit Unsicherheiten: https://naturnacht-fulda-rhoen.de/ressourcen/nachtabschaltung-oeffentliche-beleuchtung/gibt es hier und hier: https://naturnacht-fulda-rhoen.de/ressourcen/nachtabschaltung-oeffentliche-beleuchtung/

Frauen in der (beleuchteten) Nacht – das (teils geschürte) mulmige Gefühl

Besonders auffällig ist, dass Frauen häufig mit dem Versprechen beruhigt werden, hell erleuchtete Straßen machten sie zu späten Uhrzeiten sicherer. Dabei zeigt die Realität: Sichtbarkeit schützt nicht vor Gewalt – im Gegenteil. Tatsächlich können hell erleuchtete Straßen sogar gefährlicher sein, weil sie uns sichtbar und verletzlich machen. Das Gefühl von Unsicherheit entsteht nicht durch Dunkelheit, sondern durch das Alleinsein in bestimmten Situationen:

D.h. eine beleuchtete Straße oder Platz in der kalten Jahreszeit, die am frühen Abend durch viele Menschen noch ausreichend belebt ist, kann Stunden später, wenn kaum noch jemand unterwegs ist, anders wirken. Die Atmosphäre verändert sich – 20 Uhr im Sommer ist ein anderes 20 Uhr als im Winter. Aber auch das Joggen im Tageslicht außerhalb der Siedlung, beispielsweise im Wald oder an abgelegenen Orten, kann ein mulmiges Gefühl hervorrufen. Die Einsamkeit und die Geräusche der Natur können beunruhigend sein, besonders wenn man sich allein fühlt. In beiden Fällen sorgt die Begleitung durch andere Menschen für ein Gefühl der Sicherheit und Geborgenheit. Das Wissen, dass man nicht allein ist, kann die Wahrnehmung der Umgebung und Situation stark beeinflussen

Keine zufällig verfolgte Person würde auf einem hell erleuchteten Platz Schutz suchen: Allen „zufälligen Opfer“ eines Verbrechens ist gemein, dass sie lieber nicht hätten gesehen werden wollen. Licht macht sichtbar, nicht sicher – mehr Beleuchtung und Ausleuchtung verändert die Gelegenheiten für Kriminalität.

Bild: Eine hell erleuchtete Einkaufsstraße – mitten in der Stadt – wird medienwirksam als „Angstraum“ klassifiziert.

Bild: Auch hier wird ein hell erleuchteter Weg als vermeintlicher Angstraum gezeigt: Weil man wie auf einem Laufsteg gut sichtbar ist. Auch Bahnhöfe und Clubs werden genannt. Wo ist mehr Kunstlicht als dort? Bei Parks fehlt die soziale Kontrolle – deshalb sollten sie nicht beleuchtet werden, um nicht auf dem Laufsteg zu landen: https://rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/stadtteile/benrath/lichtverschmutzung-duesseldorf-will-paulinenpark-nicht-beleuchten_aid-108440443

Anmerkung: Noch nie hatte ein Teilnehmer- oder eine Teilnehmerin während meiner Sternenführung Angst in der echten natürlichen Dunkelheit unter dem Sternenzelt oder in der Mondnacht. Noch nie. Es sind oft Frauen, die pro-Nachtabschaltung in den späten Abendstunden sind. Es sind Frauen, die selbstbewusst um die Fakten wissen und

Begriffs- und Sprachverwirrung im Dauerlicht

Wenn wir also abstrakt über Sicherheit bei Nacht sprechen, sollten wir auch über Sprache sprechen – und darüber, was wir wirklich meinen, wenn wir „Dunkelheit“ oder „nachts“ sagen. Denn wo die Nacht verschwindet, geht nicht nur der Sternenhimmel verloren, sondern auch ein Stück Wirklichkeit. Unsere Sprache verschleiert dabei die Realität, in dem Begriffe wie „Nacht“, „Dunkelheit“ und „Sicherheit“ im öffentlichen Diskurs irreführend verwendet werden: Wir sprechen von „dunklen Straßen“ oder „dunklen Parks“ obwohl diese Bereiche in Wirklichkeit hell erleuchtet sind und oft um ein Vielfaches intensiver, als es für das Sehen notwendig wäre.

Die Forderung nach mehr Beleuchtung verschiebt also den Fokus: Sie lenkt ab von sozialen, städtebaulichen und gesellschaftlichen Maßnahmen, die tatsächlich Sicherheit schaffen könnten – etwa gute Nachbarschafts- und Sozialstrukturen, pfiffige Ideen wie „Wir gehen gemeinsam nach Hause“-Apps, Präventionsarbeit oder eine sensible Raumgestaltung. Denn: Weder Tageslicht noch die beleuchtete Dunkelheit ersetzen an abgelegenen Orten wie tagsüber im Wald oder zu unbelebten Uhrzeiten in hell erleuchteten Straßen oder Plätzen nachts für ängstliche Menschen die Gesellschaft durch andere Menschen.

Gibt es ein Recht auf Angstfreiheit?

Es gibt ein Recht auf Sicherheit – nicht aber auf Angstfreiheit. Reale Sicherheit misst sich an Fakten, nicht an Gefühlen. Es steht zwar jedem frei, Ängste zu haben. Aber es ist umso problematischer, wenn falsche Ängste medial, populistisch und aus Verkaufsgründen geschürt werden. Dies führt zu hohen individuellen und gesellschaftlichen Kosten, z.B. für Ressourcen und Energie und im Fall von Lichtverschmutzung zum Verlust der Biodiversität.

Wenn wir über „Dunkelheit“ sprechen, sollten wir uns daher fragen, was wir damit wirklich meinen – und wem das Dauerlicht eigentlich nützt. Denn mit jeder überflüssigen Lampe verlieren wir ein Stück echter Nacht, ein Stück Natur – und am Ende auch ein Stück Ehrlichkeit im Umgang mit unseren Ängsten. Es geht nicht um „kein Kunstlicht“ sondern um ein sinnvolles Verhältnis zwischen dem, was für das Sehen notwendig ist im Verhältnis zur Überbeleuchtung mit allen Nachtteilen für Mensch und Natur.

Mittel wirksam einsetzen – Prävention und reale Sicherheit

Statistisch gesehen, finden sexuelle Übergriffe nicht an dunklen Orten oder hell erleuchteten Straßen statt, sondern in den eigenen vier Wänden (Beziehungstaten). Aussage Zentrum für Kriminalitätsforschung
https://www.zkfs.de/pawaks/ und BKA 2022:
https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/aktuelles/presse/pressemitteilungen/haeusliche-gewalt-im-jahr-2022-
opferzahl-um-8-5-prozent-gestiegen-dunkelfeld-wird-staerker-ausgeleuchtet-228400

Tageslicht und die beleuchtete Dunkelheit lösen keine gesellschaftlichen Probleme

Zusammenfassend lösen weder Tageslicht noch die beleuchtete Dunkelheit und auch nicht die natürliche Dunkelheit gesellschaftliche Probleme wie z.B. Armutskriminalität, Eifersucht (Femizide), unfreiwilliges Zölibat (Incels) oder Frauenverachtung. Weder Tageslicht noch die beleuchtete oder natürliche Dunkelheit ersetzen an abgelegenen (wie tagsüber im Wald) Orten oder zu unbelebten Uhrzeiten (wie alleine auf hell erleuchteten Plätzen) die sozial gefühlte Sicherheit, die anwesende Menschen bieten.

Screenshot NDR: Frauen laufen – entgegen der Überschrift – einen hell erleuchteten Weg entlang. Hier ist gar nichts dunkel.

Besonders auffällig ist, dass Frauen durch die Licht-Debatte populistisch beeinflusst werden. Ihnen wird suggeriert, hell beleuchtete Straßen – wie hier im Bild – machten sie sicherer – eine Illusion, die von der Realität ablenkt. Tatsächlich sind die größten Gefahren für Frauen oft im familiären Umfeld oder durch soziale Dynamiken bedingt, nicht durch Dunkelheit. Die öffentliche Diskussion über „Licht gegen Angst“ ist damit im Kern eine Scheindebatte, die gesellschaftliche Ursachen von Unsicherheit verschleiert.
Die meisten Straftaten geschehen nicht in der natürlichen Dunkelheit, sondern im Licht – am Tag oder in der künstlich beleuchteten Nacht. Kriminalität sucht keine Dunkelheit, sondern Gelegenheit. Die Vorstellung, Dunkelheit sei gefährlich, ist also mehr kulturell als real begründet. Sie dient oft dazu, Licht als Symbol der Kontrolle zu rechtfertigen – auch dort, wo es längst überflüssig ist. Oft reicht das künstliche Himmelsleuchten für die Orientierung aus und das Mitführen einer Taschenlampe bietet eigenes Licht, ohne selbst allzu sichtbar zu werden.

Wenn wir von Nacht sprechen, sollten wir wieder die natürliche Dunkelheit meinen – die echte natürliche Dunkelheit, die Leben schützt und mit Sternen- und Mondlicht Orientierung gibt und uns Menschen und Tieren Deckung bietet. Sie muss bewahrt, nicht bestrahlt werden.

Vorteile der Nachtabschaltung und was wirklich gegen falsche Ängste hilft: https://naturnacht-fulda-rhoen.de/wp-content/uploads/2025/02/nachtabschaltung-vorteile-und-unbehagen-hess.-netzwerk-gegen-lvs-gross.pdf

Künstliches Licht durchdringt jeden Winkel, nimmt Tieren ihren Lebensraum, irritiert Zugvögel, verändert das Verhalten von Insekten, nimmt uns den Sternenhimmel und das Mondlicht und stört auch unseren eigenen Schlafrhythmus. https://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/zu-viel-licht-im-schlafzimmer-beguenstigt-herz-kreislauf-erkrankungen-a-157a95e8-ef6a-4359-956a-a012e3beef48

„Gefühlte“ vs. echte Sicherheit

Die Tücken der künstlich beleuchteten Dunkelheit

•Sichtbarkeit durch Licht ist nicht mit Sicherheit gleichzusetzen und kann unangenehme Gefühle auslösen (Präsentierteller, Laufstegeffekt);

•Beleuchtung bietet keinen realen Schutz, weder tags noch nachts;

•Beleuchtung kann dagegen Vorfälle begünstigen, überhaupt erst ermöglichen  oder zu riskanterem Verhalten führen;

•Beleuchtung kann dazu führen, dass man auf Wege gelenkt wird, die wegen Licht vermeintlich sicher wirken, aber außerhalb sozialer Kontrolle liegen;

•Beleuchtung kann den unangenehmen „Laufsteg-, Schaufenster- oder Präsentiertellereffekt“ verursachen, der ein ungutes Gefühl der Exponiertheit hervorruft, alleine schutzlos zu sein.

•Lichtquellen können zu Blendung und starken Kontraste führen und Sehfähigkeit soweit herabsetzen, dass man in der dunklen Umgebung kaum etwas erkennt; mit der Folge dass:

•je nach Grad der Blendung können Unbehagen, Unsicherheit und Ermüdung (psychologische Blendung) auftreten;

Künstliches Licht hält wach und kann krank machen: Es macht öffentliche Räume attraktiver zum Verweilen, was einhergeht mit Übergehen des Müdigkeitspunkts. Dies kann erhöhte Reizbarkeit, aggressives Verhalten und Verringerung prosozialer Reaktionen zur Folge haben, ebenso wie erhöhten Alkoholkonsum, nächtlichem Lärm und Vermüllung etc., was wiederum bei unbeteiligten Passanten und Anwohnenden Unbehagen verursachen kann. Auch die Gesundheit leitet unter Aufenthalt im nächtlichen Dauerlicht.

Hier werden Fälle aufgeführt, in denen Frauen im Licht Zufallsopfer wurden:

Hintergrund: Die Diskussionen um „Frauen in der Nacht“ nahm Fahrt auf mit dem tragischen Mordn am Zufallsopfer Sara Evarad. Sie war in London-Brixton an einem Märzabend gegen 21 Uhr auf dem Heimweg und lief eine hell erleuchtete Straße entland. Ein Polizeiwagen hielt an und ein einzelner (Elite-)Polizist stieg heraus und kontrollierte sie. Das war ihr Mörder. Mordfall Sarah Everard – Wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/Mordfall_Sarah_Everard

Der Fall sorgte für eine riesen Welle der Anteilnahme – und der Wut, Frauen seien nachts nicht sicher. Der Fall ist aber auch gut rekonstruiert- sie war wirklich zur falschen Zeit am falsche Ort. Die Straße war um diese Uhrzeit menschenleer, jedoch hell erleuchtet. Sie hielt sich also in der beleuchteten Dunkelheit auf. Sarah schöpfte keinen Verdacht, weil der Täter im Polizeiauto unterwegs war. Der Täter wiederum konnte Sarah gut sehen und auch, dass es keine Zeugen geben wird. In der beleuchten Dunkelheit und m Licht der Straßenlaternen war Sarah gut sichtbar, sie hätte sich nicht verstecken können.

Beispiele für Zufallsopfer im öffentlichen Raum (Fälle, die mich berühren)

  1. Im Tageslicht: Mord auf dem Radweg am 05.09.2023 gegen 10 Uhr: Gabriele M. aus Schiffweiler. Frau M. war am 05.09.2023 morgens gegen 10 mit ihrem E-Bike auf einem Radweg unterwegs, als der der Täter sie als Zufallsopfer auswählte, vergewaltigte und ermordete. Prozesse – 69-jährige Radfahrerin getötet: Angeklagter schweigt – Panorama – SZ.de

2. In der beleuchteten Dunkelheit: Mord an schwangeren Frau in der hell erleuchteter Innenstadt von Offenburg am 11.02.2025 zwischen 17 – 18:30 hhttps://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/suedbaden/schwer-verletzte-frau-in-offenburg-erliegt-verletzungen-100.html und https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110975/5969024

3. Am hell erleuchteten Bahnsteig: Mordversuch an Zufallsopfer am 16.02.2025 um 17:15 Uhr: POL-HK: Hodenhagen: Versuchtes Tötungsdelikt – Zeugen gesucht! | Presseportal

4. Femizid kennt keine Uhrzeit – Mord am Nachmittag am 08.07.2025: https://www.hessenschau.de/panorama/heidenrod-tote-in-ferienwohnung-gefunden—mutmasslicher-taeter-offenbar-auch-tot-v2,tote-ferienwohnung-heidenrod-100.html